Blitz-Historie:

Verzeichnis der früheren Artikel

  • April 2022

Überraschung bei der Begleitung meines Sohnes ins Krankenhaus

Anfang März 2022 musste sich mein Sohn - dieses Mal für eine Routineuntersuchung - in der 7 km von Hephata entfernten Asklepios-Klinik Schwalmstadt vorstellen. Ich teilte der Wohngemeinschaft mit, dass ich in der Klinik anwesend sein werde. Pünktlich kam der Krankenwagen mit meinem Sohn vorgefahren. Zu meiner Überraschung begleitete ihn eine ihm vertraute Mitarbeitende. So etwas hatte es bisher noch nie gegeben.

Hier weiterlesen!

April 2022

Neues Innovationsquartier in den Rotenburger Werken

Die Quartiersentwicklung ist immer eng verbunden mit der eigentlichen Stadtentwicklung von der niedersächsischen Kleinstadt Rotenburg /Wümme auf halber Strecke von Hannover, Hamburg und Bremen. Schon allein deshalb, weil große Teile der Liegenschaften der Rotenburger Werke nicht an der Peripherie, sondern mitten in der Stadt zu finden sind.

Hier weiterlesen !

April 2022

Hilfen für Kinder und Leistungsberechtigte in der Pandemie

Arbeit und Soziales/Gesetzentwurf

 

Berlin: (hib/MIS) Kinder und Leistungsberechtigte der sozialen Mindestsicherungssysteme sollen aus Anlass der Covid-19-Pandemie entlastet werden. Das sieht ein Gesetzentwurf (20/1411) der Bundesregierung vor. Bis zur Einführung der Kindergrundsicherung soll demnach ein Sofortzuschlag in Höhe von 20 Euro monatlich die Kinder ergänzend unterstützen.

Hier weiterlesen !

 

 

März 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder.  

 

Aus aktuellem Anlass haben wir Ihnen einige Informationen zum Krieg in der Ukraine und den dortigen Menschen mit Behinderung zusammengestellt. Geben Sie die Informationen gerne an Ihre Netzwerke und Ratsuchende weiter:

Übersicht von Hilfsangeboten.              

Hier weiterlesen!

April 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder.  

 

Berlin: (hib/MIS) Kinder und Leistungsberechtigte der sozialen Mindestsicherungssysteme sollen aus Anlass der Covid-19-Pandemie entlastet werden. Das sieht ein Gesetzentwurf (20/1411) der Bundesregierung vor. Bis zur Einführung der Kindergrundsicherung soll demnach ein Sofortzuschlag in Höhe von 20 Euro monatlich die Kinder ergänzend unterstützen.

Hier weiterlesen !

 

  • März 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder.  

 

Aus aktuellem Anlass haben wir Ihnen einige Informationen zum Krieg in der Ukraine und den dortigen Menschen mit Behinderung zusammengestellt. Geben Sie die Informationen gerne an Ihre Netzwerke und Ratsuchende weiter:

Übersicht von Hilfsangeboten.              

Hier weiterlesen!

 

  • März 2022

Mal was anderes - Das Badewannenproblem

Kennen Sie das Gefühl in einer heißen Schaumbad-Badewanne zu liegen, an Nichts oder etwas Schönes zu denken; vielleicht noch mit Musik und einfach zu entspannen.   

Hier weiterlesen!

 

 

  • 08.02.2022

Wurden Sie aufgeklärt und/oder haben Sie eingewilligt?

Wissen ist Macht, Unwissenheit fördert Fehlbehandlungen, sie führt zur Missachtung der dem Betreuenden übertragenen Pflichten.

Es ist bedauerlich, dass es durch Ärzte und Krankenhäuser immer zu Verletzungen bzw. zögerlichen Behandlung

  • der Pflicht zur Zeugniserstellung,

  • der Aufklärungspflicht und

  • des Einwilligungsvorbehalts kommt.            

         Hier weiterlesen!

 

  • 01.03.2022

40Jahre Angehörigenvertretung der Rotenburger Werke

Am 12.06.1982 wurde die Angehörigenvertretung, damals noch unter dem Namen Heimelternvertretung, gegründet. Man gab sich eine Satzung und eine Geschäftsordnung. Heute besteht die Angehörigenvertretung aus 18 ordentlichen Mitgliedern. Im Jahre 1990 kam dann ein neuer Name: Angehörigenrat der Angehörigenvertretung. Schwerpunkt der Arbeit war in erster Linie "die Verbesserung der Heimaufenthaltsbedingungen".

         Hier weiterlesen!

  • 22.01.2022

Bericht vom Angehörigentag aus der Aumühle Darmstadt-Wixhausen im November 2021

 

Anfang November 2021 sind viele Betreuer und Angehörige der Einladung zum Angehörigen Tag in der Aumühle gefolgt. Es war nach 1,5 Jahren, endlich mal wieder möglich, dass sich Angehörige, Betreuer und Mitarbeiter der Einrichtung persönlich treffen konnten.

Hier weiterlesen!

  • 07.12.2021

3. Kongress der Bundesarbeitsgemeinschaft für Medizinische Zentren für erwachsene Behinderte BAG MZEB in Halle/Saale am 02. und 03.12.2021 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung DGMGB

 

Meine Frau Cordula von Brandis-Stiehl (Ärztin) hatte sich frühzeitig angemeldet. Wegen ihrer Blindheit wurde ich als Begleiter zugelassen. Es war ein breit gefächertes Programm mit 6 Hauptsitzungen und 6 Workshops sowie einer Podiumsdiskussion und einer Industrieausstellung vorgesehen. Hier weiterlesen!

  • 06.12.2021

Corona Pandemie hemmt Zugriff auf Schonvermögen -

und Hinweis auf Möglichkeiten der Verwendung zugunsten des / der Betreuten.

           

Im Wege der Aussetzung des Zugriffs der Sozialbehörden auf das Schonvermögen im Zuge der fortdauernden Corona Pandemie ist nunmehr gemäß § 141 SGB XII eine Verlängerung per Verordnungsermächtigung um 6 Monate verfügt worden.

Dies gilt allerdings nicht für „Erhebliches Vermögen“. Hier weiterlesen!

  • 10.12.2021

Fachpflegeeinrichtung der Rotenburger Werke

Die Fachpflege ist eine Einrichtung besonderer Art, weil hier Mittel der Eingliederungshilfe kombiniert werden mit den Mitteln der Pflegeversicherung. Schon vor 20 Jahren hat man sich in den Rotenburger Werken der Inneren Mission Gedanken darüber gemacht, dass beeinträchtigte Menschen dank des medizinischen Fortschritts auch älter und auch pflegebedürftiger werden. So entstand die Idee einer Fachpflegeeinrichtung mit einer besonderen Form der dauerhaften Finanzierung über SGB IX und SGB XII, was zunächst bei den Verantwortlichen für Kopfschütteln sorgte. Hier weiterlesen!

  •   25.10.2021

Neuigkeiten und Veränderungen beim BABdW e.V

 

Am 18.und 19. September fand endlich unsere Mitgliederversammlung in Baunatal statt. Aus Corona-Pandemiegründen von 2020 auf 2021 verschoben und mit bangen Blicken auf die Hygiene-Verordnungen konnten wir dann die Sitzung planmäßig durchführen.

 

Pünktlich zu unserer Mitgliederversammlung in Baunatal hat auch der Bundesrat dem Gesetz zur Assistenz im Krankenhaus zugestimmt. Unsere Freude war riesengroß! Es gibt in der Zwischenzeit noch Fragen dazu, wir bleiben dran! Auch dazu finden Sie weiter unten einen Artikel. Hier Weiterlesen!

 

  • 30.10.2021

Verleihung des Verdienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Ulrich Stiehl vom Oberbürgermeister Spies in Marburg im Rathaus am 15.10.2021

Als Ulrich Stiehl mich im August d.J. anrief, und ausgerechnet mich zu dieser feierlichen Veranstaltung einlud, habe ich nicht lange gezögert und schon bald zugesagt.

Freundlich abzusagen, allein wegen der langen Reise war für mich keine Option, und so habe ich mich mit schwarzem Anzug am 15.10.bei strömenden Regen auf den Weg gemacht.

Hier weiterlesen!

  • 15.10.2021

„Die WfbM zwischen allen Stühlen“

 

Jeder Mensch hat in unserem Lande ein grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Arbeit im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung, sowie einen gesicherten sozialen Status.

 

Beeinträchtigte Menschen mit Handikaps unterschiedlicher Art haben gemäß UN -Behindertenrechtskonvention ein Recht auf gleichwertige Teilhabe an Arbeit und dem gesellschaftlichen Leben. Hier weiterlesen!

  • 30.10.2021

Assistenz im Krankenhaus

 

Als ich vor etwa einem halben Jahr das Thema „Assistenz im Krankenhaus „ in der Sitzung der Angehörigenvertretung ansprach, um zu berichten, dass der BABdW sich damit beschäftigt und für eine gesetzliche Regelung stark macht, war das Erstaunen groß. „Es läuft doch alles; wir wurden im Krankenhaus bereitwillig mit aufgenommen im Krankheitsfall des Angehörigen,“ erklärten sie. Hier weiterlesen!

  • 04.08.2021

Assistenz beeinträchtigter Menschen im Krankenhaus

Ein langer steiniger Weg ist geschafft!

 

Nach nunmehr 6 Jahren unermüdlicher Anläufe von BABdW und BAGuAV

Ist nun der Durchbruch geschafft!

 

Unsere Betreuten Angehörigen, die beim Krankenhaus Aufenthalt auf gebührende Unterstützung von vertrauten, situationsgeübten Betreuungs-Personen angewiesen sind, erhalten nun eine finanziell geregelte Begleitung.  Hier weiterlesen.

  • 12.07.2021

 Assistenz im Krankenhaus

Vor 3 Monaten, im Mai 2021, nachdem der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Herr Westerfellhaus in Kooperation mit dem Behindertenbeauftragten Herrn Dusel sich des Themas angenommen hatte, war dies für den BABdW e.V. die Gelegenheit unsererseits den Druck auf die Politik zu erhöhen, um hier endlich eine gesetzliche Regelung zu bekommen. Hier weiterlesen.

  • 04.06.2021

Weckrufe an die Damen und Herren Abgeordneten der GROKO wegen Assistenz kognitiv beeinträchtigter Menschen im Krankenhaus.

 

Zu diesem Thema haben wir an folgende Institutionen und Entscheidungsträger Briefe geschickt:

o   An alle behindertenpolitischen Sprecher der Parteien und involvierte Bundestags-Abgeordneten (hier Downloaden).

o   An unsere verantwortlichen Bundestags-Abgeordneten (hier Downloaden).

Zu dem obigen Thema und Gerichtsbeschlüssen und -urteilen finden Sie

o   In den BABdW-IInformationen Nr.01/2021 aufgelistet.

  • 27.03.2021

Kostenfrage bei Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit Behinderungen

endlich lösen!

Dies ist ein brisantes Thema, welches dem BABdW seit Längerem unter den Nägeln brennt. Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft unabhängiger Angehörigenvertretungen (BAGuAV), mit der der BABdW zusammenarbeitet, hat mit Nachdruck auf die Notwendigkeit einer Lösung dieses Themas hingewiesen.

Hier weiterlesen

  • 25.03.2021

Corona-bedingte Überschreitung des "Schonvermögens"?

Kein Schutz für rechtlich Betreute!

Jetzt kommt es gleich doppelt Dick für Betreute und Betreuende

Corona setzt Betreute und Betreuende durch konterkarierende rechtliche Regelungen unter massiven Druck. Die Aussetzung der Vermögensprüfung bei der Gewährung der Grundsicherung und die Nichtaussetzung der Vermögensprüfung bei der Gewährung von Betreuungskosten sind widersprüchlich.

Hier weiterlesen

 

  • 17.03.2021

Irrwege eines geduldigen/ungeduldigen Patienten zu mehr Gesundheit

Mein Sohn Jan-Krystof (53 J.) lebt seit 28 Jahren im „Hessischen Diakoniezentrum Hephata“ in Schwalmstadt. Seit dieser Zeit begleitet ihn ein „Hausarzt“ mit wechselnden Personen aus dem dortigen „Zentralbereich Gesundheit und Therapie“.

Infolge einer schweren Geburt leidet er an einer Hirnschädigung. Seit 2012 kamen dann epileptische Anfälle hinzu. Vor 5 Jahren begann die Zeit, in der er nur noch kurze Strecken zu Fuß gehen konnte und die allermeiste Zeit im Rollstuhl verbrachte. Das war der Stand bis zum Ende Mai 2020. Da entzündete sich seine Ferse so stark, dass eine Blase in der Klinik ambulant geöffnet werden musste.

Hier weiterlesen

  • 12.01.2021

Vermögensgrenze für den Bezug der Betreuervergütung

Durch die Veränderungen im BTHG seit 01.01.2020 ist das Vermögen vieler Betreuten deutlich gestiegen. Der Lockdown hat zu weniger Chancen zum Geldausgeben geführt. Für alle, die unter die Regelung des SGB XII (Grundsicherung) fallen, gilt als Vermögensobergrenze € 5.000,00 als Schonvermögen.

Hier weiterlesen

 

28.01.2021

 

  • Ärztliches Attest reicht für Sonderstellung zur Corona-Schutzimpfung aus

  • Die Impfreihenfolge ist beeinflussbar

  •  

  • Die Bundeskassenärztliche Vereinigung gab am 19.01.21 bekannt, dass ein formloses ärztliches Attest (nur mit einer Diagnosestellung ohne weitere Begründung) ausreiche, um einer Person eine besondere Dringlichkeit für eine Corona-Schutzimpfung zu verordnen. Damit kann diese Person in der Impfpriorität aufsteigen - ein ärztliches Attest enthält i. d. Regel neben den Daten des betreffenden Patienten eine Diagnose und den Zweck des Schreibens, so auch hier. Das Besondere ist es jetzt, dass keine gesonderte Begründung angeführt zu werden braucht.

  • Hier weiterlesen

  • 26.01.2021

  • Nationaler Normenkontrollrat (NRK) zum geplanten Betreuungsrecht

  • Betrachtungen zu einem Teilaspekt aus der Sicht eines ehrenamtlichen Betreuers.

  •  

  • Der Normenkontrollrat hat in seinen Ausführungen vom 14. September 2020 eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts abgegeben (NKR-Stellungnahme Nr. 5345). Besonders hervorzuheben sind die Änderungen bei Informationspflichten. Hier soll ein Versuch gemacht werden die Zahlen einer Würdigung zu unterziehen. Ziel sollte sein, die Zeitbilanz für den ehrenamtlich Betreuenden herauszufinden, da die Zeit und nicht das Geld der treibende Faktor für die Betreuung ist.

  • Hier weiterlesen

  •  

  • 25.01.2021

  • Die Bundesregierung favorisiert personenzentriertes Wohnen

  • Hierbei scheint nur der Weg das Ziel zu sein und der ist unendlich lang.

  •  

  • Am 30.11.2020 nimmt die Bundesregierung in der Drucksache 19/24784 zu einer Anfrage der Fraktion der FDP (Drucksache 19/24257) zur Konversion von Komplexeinrichtungen der Eingliederungshilfe Stellung. Sie führt aus: Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) setzt der Gesetzgeber einen Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe um, der zu einer personenzentrierten Leistungserbringung und einer größeren Wahlfreiheit für die Betroffenen führen soll. Soweit, so gut. Und wer glaubt, dass kognitiv mehrfach Beeinträchtigte hierbei zu einer tagfähigen Entscheidung kommen können?

  • Hier weiterlesen

  •  

  • 18.01.2021

  • Ärzteblatt kommuniziert „Fortschritt“ in der Behandlung kognitiv Beeinträchtigter

  • Soll man sich freuen oder weinen?

  •  

  • Das Bayerische Ärzteblatt veröffentlicht von den Autoren Winterholler, Klafke und Schaaf, in seiner Ausgabe 12/2020 über die Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung (IM) in Bayern. Bereits 2009 wurde das Thema auf dem Ärztetag diskutieret. Im Juli 2015 hat der Gesetzgeber mit der Formulierung des § 119c SGB V endlich die Voraussetzung für die Errichtung von Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) geschaffen. Das sind nun wieder 5 Jahre her, bis erste Reaktionen zu erkennen sind!

Hier weiterlesen

  • 03.12.2020

  • Das BTHG, was hat es bisher gebracht?

  • Das BTHG ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Es stellt sich die Frage, was hat`s gebracht, was ist besser geworden, insbesondere für die beeinträchtigten Menschen, die sich nicht selbst artikulieren können?

  •  

  • Viele ältere Betreuer haben entnervt das Handtuch geworfen und entweder die ganze Betreuung oder den Bereich Finanzen in andere meist professionelle Hände gegeben. Auch wenn ich mir sehr viel Mühe gebe, kann ich spontan keine Vorteile für die 6 zu Betreuenden erkennen, um die ich mich zu kümmern habe.

  • Hier weiterlesen.

  •  

  • 02.12.2020

  • Ein Beirat für den Behindertenbeauftragten führt Wissen zusammen

  • Über eine Richtlinie der Stadt Konstanz ist der Beirat „legitimiert“.

  •  

  • Heute möchte ich Sie mit einem Mann etwas näher bekannt machen, der es in der Kommunalen Verwaltung seiner Heimatstadt geschafft hat, für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Beauftragter der Stadt Konstanz für Menschen mit Behinderung, einen in der Kommunalverwaltung verankerten Beirat für seine Unterstützung zu etablieren. Der Beirat bildet das Spektrum der beeinträchtigten Menschen der Stadt Konstanz ab, orientiert an ihren Einrichtungen und Menschen mit Beeinträchtigungen.

  • Hier weiterlesen.

  • 01.12.2020

  • Wunschzettel  

  • Die Pandemie führte zum nachhaltigen Nachdenken.

  •  

  • Alle Jahre wieder gehen die Menschen in sich. Sie denken über ihr Leben, das Leben ihrer Angehörigen und das vergangene sowie künftige Zusammenleben nach. Sie bilanzieren, was nicht gut gelaufen ist, geben sich Ziele, die sie verfolgen wollen und haben Wünsche für die Zukunft. So entstand mein Wunschzettel.

  • Hier weiterlesen.

  •  

  • 19.10.2020

  • Mit dem Arzt auf Augenhöhe?

  • - Was dem einen recht ist, sollte dem anderen billig sein. -

  • Bei jedem neuen Arzt, den man heute aufsucht, ist die Datenschutzerklärung auszufüllen. Dann kommt häufig noch ein Fragebogen, in dem Angaben zu Vorerkrankungen zu machen sind. Für einen Rechtlichen Betreuer haben die Angaben eine gewisse rechtliche Verbindlichkeit, da für einen Dritten gehandelt wird. Und der Arzt, wozu verpflichtet er sich, wenn er es mit einem Rechtlichen Betreuer und seinem zu Betreuenden zu tun hat?

  • Hier weiterlesen.

  • 09.10.2020

  • Die Betreuung endet mit dem Tod des Betreuten

  • - §1901 BGB und insbesondere §1908 BGB sind zu beachten -

  • Nur wenige Menschen, die einen Betreuer haben, haben für den Sterbefall vorgesorgt. Am ehesten geschieht das, wenn Familienangehörige die Betreuer sind bzw. waren. Was passiert nach dem Ableben des Betreuten?

  • Hier weiterlesen.

  • 26.08.2020

  • Betreuerausweis von 1996 unvollständig!

  • - Manche Rechtliche Betreuer leben in einer juristischen Grauzone. -

  • Durch die Diskussion über die Neufassung des Betreuungsrechtes angeregt, habe ich mir die gleichlautenden Angaben in den Betreuerausweisen meiner Frau und mir angesehen, und festgestellt, dass eine Reihe von Aufgabenkreisen fehlen. Unser Sohn ist volljährig und schwer körperlich und kognitiv beeinträchtigt. Hier gab es dringenden Handlungsbedarf!

  • Hier weiterlesen.

  • 09.08.2020

  • Stellungnahme des BABdW zum Referentenentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts. Hier weiterlesen.

  • 30.07.2020

  • Covid-19 - Es geht noch einmal ums Geld

  • Die besondere Belastung Alleinerziehender aufgrund der COVID-19-Pandemie wird durch Freibeträge in der Steuererklärung als Notfall Kinderzuschlag (Notfall-KiZ) berücksichtigt; dieser wird für die Jahre 2020 und 2021 auf 4.008 Euro erhöht. Je weiteres Kind erhöht sich der Betrag um 240,-€. Die verteuerte Haushaltsführung von alleinstehenden Alleinerziehenden wird so im Steuerrecht berücksichtigt.

  • Hier weiterlesen.

  • 27.07.2020

  • Offener Brief an ZDF Moderatorin Dunja Hayali und Gesundheitsminister Jens Spahn

  • Zur Sendung des ZDF vom 16.07.2020; Corona-Alltag im Pflegeheim

  • Hier weiterlesen

  •  

  • 25.07.2020

  • Unser Urlaub zu Corona Zeiten war ein voller Erfolg!

  • Wie es so läuft: Anmelden, Corona, Absage, erneute Zusage aber ohne Betreuung. Ein Zwischen­bescheid, begleitet von der umfassenden Information zu den rechtlichen Randbedingungen, „ob die Freizeit stattfinden kann, wird der Veranstalter Ihnen mitteilen. Da Ihr Sohn Sascha in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe lebt, gelten für ihn bei Rückkehr aus der Freizeit die Regeln zur Wiederauf­nahme nach der Allgemeinverfügung. Bei der Wiederaufnahme ist ein Kurzscreening durch die Einrichtung vorgesehen. In Ausnahmefällen, wenn besonders vulnerable (gefährdete) Personen in der Einrichtung leben, kann die Einrichtung für die Wiederaufnahme weitergehende Infektionsschutz­maßnahmen verlangen, wenn die zuständige WTG-Behörde diese genehmigt“. Hier weiterlesen.

  • 23.07.2020

  • Die BABdW-Information 2/2020 mit den Schwerpunkten

  • Unterschiedliches

  • Neuen Richtlinien

  • Aus der Regierung

  • Wichtiges zum Behindertenausweis

  • von unserem Mitglied K.-H. Wagener ist erschienen. Zum Inhaltsverzeichnis gehen.

  • 28.06.2020

  • Quarantäne – Digitale Teilhabe in der Isolation

  • Im November 2019 fand zum Thema „Digitale Teilhabe“ im Rahmen der Inklusionstage 2019 in Berlin, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales organisiert, eine breite Diskussion mit Ankündigung umfangreicher Maßnahmen zur Förderung der „digitalen Teilhabe“ von beeinträchtigten Menschen statt. Aussage des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Herrn Bundesminister Hubertus Heil:

  • Zitat: Es stehen für die Digitalisierung in der Bundesrepublik spontan 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Es gäbe zur Umsetzung dieses Themas keine Kostengrenze“! Hier weiterlesen.

  •  

  •  

  • 26.06.2020

  • CORONA - manches kann und einiges muss man diskutieren!

  • Die Pandemie ist über uns gekommen und erforderte durch die Politik rasche Entscheidungen und konsequentes Handeln. In der gebotenen Eile konnten aber nicht alle Aspekte ausdiskutiert werden, wie z.B.:

  • Geld oder Leben?

  • Corona-Hype in den Medien!

  • Bildung, Schule und Teilhabe?

  • Impfen oder nicht?

  • Andere Wege!

  • Versammlungsfreiheit? Hier weiterlesen.

  • 25.06.2020

  • Urlaub zu Corona Zeiten möglich?

  • Mit Beginn der Corona Krise wurde ein Besuchsverbot für Einrichtungen, die beeinträchtigte Menschen betreuen, ausgesprochen und schriftlich an die Eltern / Betreuer versandt. Um den Kontakt aufrecht zu erhalten schrieb ich Briefe, Postkarten und packte Päckchen; von Telefonaten sollte abgesehen werden. Mein Verständnis für diese Maßnahme hielt sich in engen Grenzen. Hier weiterlesen.

  • 15.02.2020

  • Die BABdW-Information 1/2020 mit den Schwerpunkten

  • Angehörigen-Entlastungsgesetz,

  • dem Änderungsgesetz zum SGB IX und zum SGB XII,

  • Aktuellem zu den Beeinträchtigten im Krankenhaus und

  • interessanten Urteilen

  • von unserem Mitglied K.-H. Wagener ist erschienen. Zum Inhaltsverzeichnis gehen.

  •  

  • 27.01.2020

  • Neujahrsempfang in den Rotenburger Werken

  •  

  • 250 Personen aus Politik und Gesellschaft sowie den vielen Gremien der Rotenburger Werke, haben sich gestern im Haus Niedersachsen eingefunden, schlicht alles, was Rang und Namen hat, ist zu diesem Ereignis am 27.1.2020 unter dem Motto:

  • „Was morgen noch gilt“? gekommen. Hier weiterlesen.

  • 17.01.2020

  • Ein paar Sorgen ums Geld weniger!

  • Die rechtlichen Neuerungen zum Jahreswechsel haben durchwachsene Konsequenzen. Die Einführung des BTHG mit seinen Veränderungen bezüglich der Kosten, den neuen Bescheiden zur Grundsicherung, dem Wohngeld, dem Werkstattlohn sowie - nicht zu vergessen und hervorzuheben - das Heranziehen von Familienmitgliedern zur Finanzierung der Hilfen für beeinträchtigte Menschen können unter dem Strich monetär positiv gesehen werden. In der Durchführung klemmt es noch an manchen Stellen sowohl in der Transparenz als auch im Wissen aller Beteiligten. Hier weiterlesen

 

13.11.2019

Gedankenspiele zu den Inklusionstagen 2019 in Berlin

- Gemeinsam einfach machen - Kultur, Freizeit, Sport und Reisen –

Die alle Jahre im Berliner Congress Center stattfindenden Inklusionstage waren wieder ein bemerkenswertes Ereignis. Es war die dritte Veranstaltung in dieser Reihe, die ich besucht habe. Frau Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin, begann mit Grußworten an die Gäste und Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales verlieh abschließend den ersten Bundesteilhabepreis. Hier downloaden.

12.11.2019

Inklusionstage 2019 in Berlin

Seit 2013 veranstaltet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Inklusionstage. Am 11. und 12. November 2019 waren rund 500 Gäste aus Sozial-, Wohlfahrt- und Behindertenverbänden, der Wissenschaft und Unternehmen aus den Bundesländern sowie Leistungsträger und -erbringer und relevante Bundesministerien in Berlin zu Gast. Im Zentrum der Veranstaltung standen Kultur, Freizeit, Sport und Tourismus in 14 Foren. Hier downloaden.

03.11.2019

Was wünschen sich Betreute von ihren Betreuern?

Vom 01. bis 03. November nahmen meine Frau und ich an einer inklusiven Konferenz des BKEW in Stuttgart teil. Knapp hundert Personen kamen dort zusammen, um sich in einem Tagungshaus der Katholischen Kirche drei Tage lang über Juristisches und ganz Privates auszutauschen. Etwa jeder sechste Teilnehmer war beeinträchtigt und mit seinem juristischen Betreuer angereist. Hier downloaden.

02.11.2019

Die inclusive Gesellschaft gestalten.

- 10 Jahre UN-BRK, Lobbyisten, Politiker und Betroffene reden miteinander -

Am 23.9.2019 fand in Berlin eine Veranstaltung von Bündnis 90 die Grünen statt. Der Eröffnungsvortrag wurde von Frau Prof. Dr. Theresia Degener gehalten – Mitautorin der UN-BRK und Mitglied im zuständigen Ausschuss der Vereinten Nationen (2011-2018). Sie ging nicht genügend auf das Spannungsfeld UN-BRK und dem geltenden Betreuungsrecht ein. Hier downloaden.

09.10.2019

Das Betreuungsrecht  - Reform erforderlich ?

- Versuch einer Bestandsaufnahme –

Die letzte Reform des Betreuungsrechts fand 1992 statt. Alte Begriffe, wie Fürsorge und Entmündigung verschwanden, neue Begriffe, wie Betreuung, Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht und Patientenverfügung tauchten nach und nach auf. Hier downloaden.

 

09.10.2019

Wie alles begann

- Aus den Erfahrungen eines Ehrenamtlichen Betreuers, der nicht mit seinen zu Betreuenden verwandt ist -

Ich war 1994 schon 10 Jahre Leiter eines Alten- und Pflegeheimes (52 Bewohner) des Landkreises Hannover in Springe, einer Kleinstadt mit 14000 Einwohnern. Hier downloaden.

29.09.2019

Die Asklepios Kliniken Schwalm-Eder in Schwalmstadt und Melsungen haben besondere Qualitätsmaßnahmen entwickelt, die im Zusammenhang mit beeinträchtigten Menschen im Krankenhaus zu beachten sind. Ein beispielhaftes Vorgehen für viele Krankenhäuser! Wir danken der Klinik, dass sie der Veröffentlichung auf unserer Webseite zugestimmt hat. Das Dokument ist hier zu sehen.

29.09.2019

Die BABdW-Information 2/2019 mit dem Schwerpunkt Checklisten zu Handlungserfordernissen, BTHG-Änderungen und vielen weiteren interessanten Informationen ist erschienen. Zu BABdW-Infos.

27.09.2019

Über das Auf und Ab in der Gesundheitsversorgung wird über einen persönlichen Fall berichtet. Hier downloaden.

 

19.09.2019

„Förderung der Partizipation von Organisationen gem. §19 BGG“

Ein BKEW-Workshop, vom 17. Bis 19.09.2019 in Damp, Schleswig-Holstein

Im Rahmen einer durch die Bundesregierung geförderten Veranstaltungsreihe, fand ein Treffen von Teilnehmern aus Bundes- und Landesverbänden statt. Ziel dieses Teils war es, die Voraussetzungen und Randbedingungen für die Unterstützung von Zusammenschlüssen von Menschen, die Beeinträchtigte unterstützen, herauszuarbeiten. Hier downloaden.

15.09.2019

In einem Beitrag unter „Aktuelles“ wird das Problem der Bedarfsermittlung beleuchtet.

Hier downloaden.

Juni 2919

Besuch bei dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Dusel durch den Vorsitzenden. Hier dowloaden.

Mai 2019

Zwischenruf, Konsequenzen aus der Arbeitszeiterfassung nach EU-Richtlinien.

Hier downloaden.

Mai 2019

Vergütung für Betreuer in der Diskussion. Hier downloaden.

April 2019

Erfahrungen eines Berteuers nach dem Ableben seines zu Betreuenden.

Hier downloaden.

März 2019

Grusi, die gängige Abkürzung für Grundsicherung, weckt ungute Assoziationen.

Hier downloaden.